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Mykosoil endo prof

ENDO PROF Zertifizierter Pflanzen- und Bodenhilfsstoff

PRODUKTSPEZIFIKATION

Aktive Komponenten:
Endomykorrhiza (VA):
Gattung: Glomus Intraradices
320.000 infektive Einheiten / kg (>50% Sporen) Trichoderma harzianum: 2.5x1010 / kg

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CropCover CC-1000

Gebrauchsanweisung

1. Wirkungsweise
Haft und Netzmittel Cropcover CC-1000 Bei CC-1000 handelt es sich um einen durch das BVL gelisteten Zusatzstoff, welcher in Spritzbrühen als Haftmittel einsetzbar ist. Als Haftmittel ist CC-1000 geeignet die Haftfähigkeit von Spritzbrühen und der darin gelösten Pflanzenschutzmittel an Pflanzen zu verbessern, die Benetzung und einen großflächigen Verlauf auf dem Blatt bzw. der Pflanze zu erzielen. Bei dem Wirkstoff handelt es sich um eine modifizierte Stärke.

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Bio-Insect

Bio-Insekt ist ein Biozid zur Bekämpfung von Insekten, Larven, Insekteneiern und Raupen jeglicher Art.
Es besteht aus einer Kombination von lebensmittelechten Ölen. Aktiver Inhaltsstoff ist Geraniol.

Bio-Insekt ist ein Kontaktmittel. Das heißt es sollte eingesetzt werden bei Befall. Eine prophylaktische Anwendung kann helfen ist aber meist uneffektiv.

Wirkmechanismen:


Bio-Insekt (hat mehrere Wirkmechanismen, z.B. ) löst es Chitin auf, verstopft die Tracheen und tötet somit die Insekten bei Kontakt.
Ausgebracht in einer Öl-Wasser-Emulsion werden betroffene Insekten, Raupen und Larven (und Eier abgetötet) erstickt.
Bei Kleininsekten wirkt es innerhalb einer Minute, bei Großinsekten kann dies bis zu 48 Stunden dauern.

Bio-Insekt wird mit Wasser verdünnt ausgebracht. In geschlossenen Räumen wird mit Dosierungen zwischen 1:250 bis 1:500 gearbeitet.
Bei Anwendung außerhalb von Gebäuden werden Dosierungen zwischen 1:100 bis 1:500 angewendet.

Bio-Insekt ist Bienen- und Fisch ungefährlich. Es kann somit auch auf Wasseroberflächen (z.B. gegen Stechmückenlarven) eingesetzt werden.
Eine Ausbringung z.B zusammen mit dem Netzmittel CC-1000 oder FLUW natur (reduziert die Dosierungsmengen, und man erreicht auf Grund der hygroskopischen Wirkung eine längere insektizide Wirkphase.) ergibt, dass die Dosierungsmengen reduziert werden können und eine längere Wirksamkeit auf Grund hygroskopischer Wirkungen erreicht wird.
Zum Beispiel können so Ameisen auch im (Ameisennester) Ameisenhaufen bekämpft werden, da durch den Einsatz von CC-1000 bzw. FLUW natur die Feuchtigkeit der Spritzlösung länger in der Erde aktiv bleibt.

Bio-Insekt ist auch in Ställen gegen Insekten im Stall und auf Tieren einsetzbar. Beispiele dafür sind Bekämpfung von Stechfliegen im Schweinestall und Bekämpfung von Blutläusen bei Hühnern (und vieles weitere).

Bio-Insekt ist einsetzbar im Bereich der Schädlingsbekämpfung u.a. auch zum Teil gegen Kakerlaken.
Das Mittel ist als Konzentrat 2 Jahre lagerfähig (und verliert dadurch nicht seine Wirksamkeit). Mischungen mit mehreren Komponenten sollten baldigst verbraucht werden. Mischungen mit Wasser sind (maximal) bis zu einem Jahr lagerfähig (und wirksam).

Gülle & Mistbehandlung

Die Situation

Moderne Nutztierhaltung bringt zahlreiche Herausforderungen mit sich. So tragen tierische Ausscheidungen durch die Ausbringung von Gülle und Mist zur Belastungssteigerung von Ökosystemen und Umwelt bei. Es werden

  • • üble Gerüche
  • • Kohlendioxid
  • • Methan
  • • Ammoniak

in die Umwelt freigesetzt und konzentrieren sich dort in zum Teil belastendem Maße. Hier gilt es, Abhilfe zu schaffen.

Der Geruch

Beim Ausbringen von Mist oder Gülle entstehen starke Gerüche, die sich mitunter lange halten und erst allmählich verringern. Dies bedeutet eine erhebliche Einschränkung für benachbarte Anwohner. Weiterhin sind dies Emissionen, die nicht in dem Umfang auftreten müssen.
Darüber hinaus sind es auch Verluste an Nährstoffen, die "in die Luft geblasen" werden und somit dem landwirtschaftlichen Stoffkreislauf nicht mehr zur Verfügung stehen.

Wir bieten die Lösung: Gaiasan + Lignohumax A + Zusatzstoffe

Der Einsatz von Gaiasan + Lignohumax A sowie abhängig von Art der Gülle und Mist weiteren Zusatzstoffen hat in zahllosen Anwendungen erwiesen, dass schlechte Gerüche sehr schnell minimiert werden können. Empirische Gülleuntersuchungen bzw. Mistuntersuchungen in der Praxis aus den Jahren 2003 bis heute zeigen, dass fast das gesamte Ammonium in organisch gebundenen Stickstoff umgewandelt und deshalb das geruchsbildende Ammoniak so gut wie nicht mehr frei gesetzt wird. Nachfolgende Feldausbringungen solcherart behandelter Reststoffe zeigten dazu u.a. eine bessere Pflanzenverträglichkeit und einen anderen Habitus im Wachstum.

Diese Behandlungsmethodik kann aus unserer Erfahrung im Stall ebenso wie in Güllebehältern, Miststapeln oder durch Zugabe bei Ausbringung auf die Fläche angewandt werden. Abhängig vom Einsatz der Einzelstoffe ist dabei Herkunft (Rind, Schwein...etc.), Fütterung (eiweißreich, Rohfasergehalt...), Einsatz von Desinfektion und ähnlichem mehr.




Media

Mais



Cocoa Kakaoschalen für mehr Bodenfruchtbarkeit



Gülle & Rotte veredeln



"Alchemie" in der Güllegrube - Bakterien neutralisieren Gestank





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