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Kartoffel

Die potenzielle Produktivität von Kartoffeln kann 1000 dt/ha erreichen.

Die faktische Ergiebigkeit bleibt aber niedriger. In den letzten Jahren hat sie sich noch verringert.

Der Einsatz unserer Pflanzenhilfsmittel als Ergänzung zur herkömmlichen Anbaumethode ist eine wägbare Reserve zur Erhöhung der Kartoffelproduktivität.

 

Zu beachten ist allerdings, dass dem optimalem Einsatz durch die technologische Machbarkeit zum Teil Grenzen gesetzt sind.

Wobei wiederum auch Unterschiede zwischen herkömmlicher Landwirtschaft und Öko-Betrieben existieren.

Was für den klassischen Anbau nicht rentabel ist, stellt für den ökologisch ausgerichteten Landwirt eine Alternative dar.

Gemeinsam mit der Ertragserhöhung tragen unsereProdukte zur Erhöhung des Stärkegehalts und der Trockenmasse der Knollen bei.

Um schon von Beginn an eine bessere Entwicklung zu erreichen, sollten schon die Knollen eine Vorbehandlung erfahren.

Die Knollenbehandlung vor dem Pflanzen.
Sie wird durchgeführt bei der Sortierung oder direkt vor dem Pflanzen mit dem Besprühen der Knollen.
Dabei werden 30 l pro 1 Tonne Pflanzkartoffeln ausgebracht. Während dieser Operation ist es wichtig die Knollenoberfläche gleichmäßig mit der Präparatslösung zu versorgen.

Die Optimaldosis beträgt:
5 ml Agrostimulin oder 10 ml Agrostimulin pro 1 Tonne.

Dieser Effekt kann erhöht werden wenn diese Prozedur
14 Tage - 3 Wochen vor der Ausbringung schon einmal durchgeführt wird.

Behandlung in der vegetativen Phase.
Die Kartoffeln werden mit der Präparatslösung in der Vegetationsphase behandelt.
Die höchste Effektivität ist erreichbar bei Anwendung in der Knospenbildungsphase.
Die Optimaldosis beträgt 10 ml von Agrostimulin bzw Agrostimulin P pro 1 Hektar.

Auf schweren Böden und bei gleichzeitiger Behandlung mit einer gesteigerten Düngungsdosis erhöht man die Dosis von Agrostimulin bzw. Agrostimulin P bis auf 15 ml pro 1 Hektar.
Das Besprühen mit der Präparatslösung kann man gemeinsam mit der Behandlung gegen Krankheiten und Kartoffelkäfer durchführen.

Bei Auftreten von Phytophtera ist eine weitere Applikation 14 Tage bis 3 Wochen nach der Erstbehandlung sinnvoll. Diese kann mit Pflanzenschutzmaßnahmen kombiniert werden.

Beide Anwendungsmethoden tragen zur wesentlichen Senkung von Schädlingsbefall und dem Auftreten von Krankheiten bei.

Versuche die im Jahr 2001 bei Cebeco Horti-Products Niederlande und bei Biochem - Agrar Leipzig durchgeführt wurden zeigten gleiche Effekte.

Das Erntegut stellte sich homogener dar. Über- und Untergrößen waren weniger zu verzeichnen.
Auch das Auftreten von Schorf war gegenüber der Kontrolle merklich geringer.

Durch zusätzlichen Einsatz von Huminsäureprodukten wie Humisol bzw. Lignohumax wird dieser Effekt stabilisiert und sogar noch erhöht. Dabei ist es möglich beide Produktgruppen (Agrostimulin- Produkte ebenso wie Huminsäuren) gemeinsam auszubringen.
Beide sind mit Pflanzenschutz und Düngung kombinierbar.
Bei einer alleinigen Ausbringung von Huminsäuren kommen ca. 1,5 l / ha zum Einsatz.
Zur kombinierten Anwendung geben wir Ihnen gern auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Empfehlungen.



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