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Kompost - wer ist schneller?

Mit unserem Partner, der Gärtnerei Klenart-Stauden, haben wir einen Versuchsaufbau gestartet bei dem wir die Geschwindigkeit des Verrottens mit und ohne natürliche Hilfsmittel demonstrieren wollen.
Begleitet wird das ganze vom MDR Garten.

Die wichtigsten Infos zum Versuch:


Bilderstrecke zum Versuchsaufbau:

Die Produkte für die AnwendungBefüllen der Komposter in Gärtnerei Klenart-StaudenAbstreuen mit Agrostim ZAbgießen mit Cocktail Gaiasan, Lignohumax AM HumisolKompostvergleichStart 28.03.2020 KompostvegleichKompost Versuchsaufbau

Link zum Versuch bei der Gärtnerei Klenart-Stauden

Weitere Details zur Wirkungsweise:

Kompost, das schwarze Gold des Gärtners und des Landwirts, ist immer mehr ein Thema. Damit kann, wenn richtig angewendet, ressourcenschonend und bodenaufbauend gearbeitet werden.

Wichtig dabei ist, dass schon bei der Anlage des Komposts wenig Fehler gemacht werden. Normal ist die landläufige Meinung, dass alles was aus dem Garten als Schnittgut oder Unkraut anfällt auf den Kompost kommt und dann der Kompost nach der Rotte als guter Dünger zurückgeführt wird. Aber meist wird eben Schnittgut gleich gesetzt mit großen Mengen Rasenschnitt u. ä. mehr. Beim Aufsetzen sollte immer grobes und feines Material (wie z. B Rasenschnitt) in guter Mischung aufgebracht werden. Der Kompost muss gut durchlüftet sein, sonst kommt es zu Luftabschluss und Fäulnis. Wichtig ist, dass der Kompost nicht austrocknet. Er gehört daher immer an ein eher schattiges Plätzchen oder sollte beschattet werden. Diese Faktoren sind Grundlage für ein gutes Gelingen.

Nun ist das nächste Problem, dass, wenn im Boden ein Nährstofffehler vorherrscht, dieser sich auch in den Pflanzen manifestiert. Was auf dem Kompost landet und sich dort umsetzt potenziert diese Fehler dann noch hoch. Daher sollte Kompost immer angereichert werden, je nach Boden, mit unterschiedlichen Gesteinsmehlen und da meist nicht vorhanden mit aktiven organischen Substanzen.

Mit einer derartigen Herangehensweise können auch bisher nicht so erfolgreiche Enthusiasten gut mit diesem Thema umgehen. Wichtig ist es dabei Synergien zu nutzen. Zu festes verholztes Material muss erst durch/mit Mikroben oder Kleinlebewesen aufgeschlossen werden. Dabei helfen Kalziumverbindungen, die im Kompost so nicht vorhanden sind. Aber Achtung!!! Nur in kleinen Mengen!!! Auch bestimmte schwache organische Säuren wie Fulvosäuren und Huminsäuren helfen beim Aufschluss. Diese sind Multitalente. Sie helfen beim Aufschluss, puffern Nährstoffe zwischen, erhöhen die Wasserhaltefähigkeit und regen, jede Komponente für sich, bestimmte Organismen an tätig zu werden.

So bearbeitet braucht ein Kompost viel weniger Zeit um verwendungsfähiges Material für den Garten zu liefern. Normal braucht er mindestens 2 Jahre. Mit diesem System, abhängig von Temperatur, Feuchtigkeit und Zusammensetzung, braucht man ca. 9 Monate (kompletter Vorgang). Aber auch schon nach kürzerer Zeit ist schon Material entnehmbar. So bearbeitet gibt ein halbfertiger Kompost (1. Umsetzung) mit viel Biologie ein gutes Mulchmaterial für Bäume und Sträucher ab (z. B. auch als Herbstbehandlung).

Wir verwenden dabei bei nicht so stark mit verholzten Material versetzten Komposten die Produkte Gaiasan, Humisol und Lignohumax AM und zusätzlich, insbesondere bei sehr müden Gartenböden, Agrostim® Z. Für 1 m³ Kompostvolumen empfehlen wir ca. 100 ml Gaiasan + 100 ml Humisol + 30 g Lignohumax AM und bei Bedarf 500 bis 1000 g Agrostim® Z.

Sehen Sie den Vergleich in der MDR Garten Mediathek:

https://www.mdr.de/mdr-garten/pflegen/duengen/kompostbeschleuniger-test-klenart-boehm-100.html

Erste Ergebnisse des Versuchs:




Media

Condit D



Mais



Cocoa Kakaoschalen für mehr Bodenfruchtbarkeit



Gülle & Rotte veredeln



"Alchemie" in der Güllegrube - Bakterien neutralisieren Gestank



Nachhaltig LAND-WIRT-SCHAFTEN






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